AKTUELLES

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Gebrauchsanweisung für das Osterfest Dieses Mal habe ich vor dem ersten Gebrauch des neuen Wasserkochers die Gebrauchsanweisung gelesen. Bei diesem kann man die Temperatur regeln und Energie sparen. Wird aber der Regler gedrückt, dann springt die Anzeige direkt auf 100 Grad. Bei Betätigung des grünen Knopfes, hält der Kocher die gewünschte Temperatur selbsttätig. Die rote Lampe zeigt an, wenn er aufheizt. Ostern kann doch jeder, da gibt es keine Regler und Knöpfe, |
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oder doch? In meinem Kopf toben Hasen durch Nester mit Ostereiern. Ich bekomme Appetit wenn ich an das Osterfrühstück denke. Ein wenig wird alles beleuchtet von dem Osterfeuer und von den Osterkerzen mit dem Alpha und Omega; d.h. Christus ist der Anfang und das Ende von Allem. Die Berichte von der Auferstehung in den Evangelien, an die erinnere ich auch, besonders vom Evangelisten Markus. Wie die Frauen das Entsetzen packt und sie flohen und niemandem etwas sagen. Also Nougateier essen und Bio-Hühnereier färben das kann ich schon lange. Nur dieses Ostern mit Auferstehung wie geht das? Muss man vielleicht doch nur warten bis danach? Ich spreche auch mit, wenn es heißt: „Am dritten Tage auferstanden von den Toten“. Aber, wie geht das von den Toten auferstehen? Ein Thema um zu fliehen? War das etwa eine einmalige Geschichte, wie im Gedicht von Reiner Kunze auf der Titelseite? Staunen über eine einmalige Menschwerdung und Auferstehung Gottes in Gestalt eines Mannes? - Also, sagte mein Nachbar einmal: „Nein, danke - hat nichts mit mir zu tun.“ Sprach`s und wünschte mir frohe Festtage. Bei einem meiner Lehrer fand ich den Gedanken, dass Christus in dieser Sache der Erste ist. Und wir Chris-ten haben quasi damit Aktien an der Auferstehung erworben. Ist etwas schwierig, diese Auferstehungsökonomie. Der 1922 geborene Frankfurter jüdische Theologe Pinchas Lapide zeigt, wie sich der Gedanke der Auferstehung schon im hebräischen Teil der Bibel entwickelt. Da sagt die Mutter ermordeter Söhne dem griechischen Tyrannen, dass er nicht von den Toten auferstehen wird. So beginnt der Osterge-danke mit dem Widerstand von Menschen für ein Leben ohne Fremdherrschaft und Gewalt. Der Dichter Reiner Kunze provoziert: „…nichts an Finsternis sprang ab.“ Will er unseren seelischen Widerspruchsgeist auferwecken? Will er uns wach machen, damit nicht nur von Kindern gesagt wird, sie seien aufgeweckt? Der Gebrauch meines Wasserkochers lässt sich auch bei höherer Komplexität erlernen, aber Ostern fordert alles an geistigen und leiblichen Kräften, was wir Menschen haben. Es ist alles gefordert und auch von Christus gefördert und geweckt. Seine Kraft ist in den Schwachen mächtig (Jahreslosung 2012). Machen wir uns auf zu unserem Schwachpunkt, um uns dort aufwecken zu lassen. Oft ist es eine Form von Angst. Da, wo du und ich Angst haben, da ist was zu holen, da stehen wir auf, am besten gleich. Frohe Ostern, frohes Auferstehen! Ihr Pfarrer Franz Reike |
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Neues aus dem Kirchenvorstand (KV) In den letzten Monaten hatte sich der KV mit einer breiten Palette von Vorlagen und Beschlüssen zu beschäftigen, bei denen – wie immer – darauf geachtet wurde, dass die Interessen der Luthergemeinde entsprechende Berücksichtigung fanden. Die im vergangenen Jahr durchgeführte Visitation hatte ihre Auswirkungen auf den KV, war es doch erforderlich, einen kleinen Bericht zu verfassen, ein die Realität des Gemeindelebens widerspiegelndes Programm zusammenzustellen und vorzube-reiten. Gerade im Zusammenhang mit der Kindertagesstätte waren – auch durch „das in Rente gehen“ von Frau Swets – Vorlagen zu Arbeitszeitveränderungen und Neubesetzungen notwendig, um eine Beständigkeit in der Betreuung aufrecht zu halten. Seit November hat Frau Klier die Leitung übernommen. Durch einen Beschluss des KV konnte Frau Förster als neue Mitarbeiterin im Gemeindebüro gewonnen werden. Der KV hatte beschlossen, neue Kirchenteppiche zu beschaffen – inzwischen wurden sie verlegt und haben erste Fußschritte über sich ergehen lassen müssen. Der KV beschloss die künftige Raumüberlassung des Gemeindesaals – gegen Entgelt – sonntags nachmittags an den Chor der griechisch-orthodoxen Gemeinde. Beratung und Beschluss über Weiterführung des Kirchengemeindeverbandes. Der von Frau Wölfle erstellte Kollektenplan für 2012 wurde beschlossen. Der Haushalts-plan für das Jahr 2012 wurde verabschiedet. Auch die Zukunft der Luthergemeinde stand im KV ganz oben; so wurde im April ein Brief an die Matthäus- und Stadtkirchengemeinde verfasst, in dem, nach vielen Begegnungen und Gesprächen, der Weg zu einer Fusion angestoßen wurde. Im November fand schließlich eine „Drei-Schwestern“-Kirchenvorstandssitzung statt. Rudi Janßen
Seniorennachmittage Dienstag, 10.April 2012 Dienstag, 8. Mai 2012 Jeweils um 15 Uhr. Ein Thema steht jeweils noch nicht fest. Kontakt: Irma und Georg Schmidt, Tel.: 52505
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Familienpatin oder
Familienpate werden. Wenn die Kinder aus dem Haus und / oder im Beruf sind, trete ich kürzer und entdecke: Ich habe freie Zeit, die ich sinnvoll nutzen möchte. Ich komme gern mit Menschen zusammen und bin an sozialem Engagement interessiert. Ich kann mir vorstellen, Familien mit Kindern stundenweise bei der Bewältigung ihres Alltags zu unterstützen. |
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Wenn das auf Sie zutrifft, dann möchten Sie vielleicht gerne zu den ersten gehören, die hier in Rüsselsheim Familienpatin oder Familienpate werden. Damit sollen Familien mit Grundschulkin-dern in schwierigen Situationen entlastet werden. Was genau eine Familienpatin oder ein Familienpate macht, kann sehr unter-schiedlich sein. Zum Beispiel Begleitung bei Arztbesuchen oder Behördengängen, Unterstützung bei der Freizeitgestaltung, Hilfe bei der Erledigung der Alltagsaufgaben, usw. Klar ist, Sie ent-scheiden selbst, wann und in welchem Umfang Sie sich enga-gieren. Das Diakonische Werk Groß-Gerau/Rüsselsheim und der so-zialpsychiatrische Verein Kreis Groß-Gerau bieten fachliche Begleitung, Schulungen und Qualifizierungen für Ehrenamtliche an, die sich auf eine solche Patenschaft einlassen. Und über |
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diese Träger besteht auch eine Unfall- und Haftpflichtversicherung während des frei-willigen Engagements. Vor allem bringen diese Träger die passenden Familien, die sich eine Unterstützung wünschen, zusammen mit den freiwillig Engagierten, die mit ihrer Zeit etwas Sinnvolles anfangen wollen, und stehen während der ganzen Zeit beratend zur Seite.
Wenn Sie sich vorstellen können hier mitzumachen – also sich
engagieren wollen oder gerne eine Patin bzw. einen Paten in ihrer
Familie hätten –, dann bekommen Sie weitere Informationen von der für
Rüsselsheim zuständigen Ansprechpartnerin der Träger Frau Karoline
Kress-Klausmann vom Sozialpsychiatrischen Verein Kreis Groß-Gerau e.V.
Sie ist erreichbar über: Pfarrerin Hanne Köhler |
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„Informiere Josef und die Anderen“ Die Aufführung ihres Stücks „Die Bremer Stadtmusikanten einmal anders“ vor Publikum aus den Rüsselsheimer Seniorenheimen im August, war ein Riesenerfolg und bereitete allen Beteiligten sehr viel Freude. Deshalb entstand die Idee, mit dem Krippenspiel „Informiere Josef und die Anderen“ von William Graffarn, das die Grup-pe vor zwei Jahren eingeübt hatte, im Dezember in der Pflegeresidenz „Senterra“ und im Martin-Niemöller-Haus aufzutreten. Es waren nicht wenige Probleme zu bewältigen: Ehemalige Mitspieler mussten er-setzt, die Szenen an die unterschiedlichen räumlichen Verhältnisse in den beiden Heimen angepasst, Weihnachtslieder zum Mitsingen gesucht und für die beiden Aufführungstermine eine musikalische Begleitung gefunden werden. In „Senterra“ unterstützten Frau Heinz und Sängerinnen ihres Chors Ars Cantandi die Theater-gruppe und im Martin-Niemöller-Haus waren es Frau Weber und Mitarbeiterinnen des Heims, die als Engelchor mitwirkten. |
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![]() Die beiden adventlichen Nachmittage haben uns und unserem Publikum viel Spaß gemacht. Deshalb haben wir beschlossen, auch im Dezember 2012 dort wieder mit einem weihnachtlichen Stück aufzutreten. Karin Wagner
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Jacke wie Hose ... ? In der Luthergemeinde wird dieses Jahr wieder eine Kleider-sammlung für die „von Bodelschwinghschen Anstalten“ in Bielefeld-Bethel durchgeführt. Gesammelt werden Kleidungs-stücke, paarweise gebundene Schuhe sowie Tischwäsche, Bettwäsche und Federbetten. Bitte beachten Sie, dass aus-schließlich tragbare Kleidungsstücke gesammelt werden. Die nicht mehr nutzbaren Teile können nicht verwendet werden und müssen mit hohen Kosten durch Bethel entsorgt werden. |
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Bitte geben Sie deshalb nur tragbare, saubere und zeitgemäße Kleidung ab. Die Abgabe ist möglich am Donnerstag 12.04., Freitag 13.04. und Montag 16.04.2012, jeweils von 9.00 – 11.00 Uhr und von 16.00 – 18.00 Uhr. Kleidersäcke liegen zu den Gottesdienstzeiten in der Kirche aus. Bitte beachten Sie, dass die Säcke gut verschnürt sein sollten. (Bitte keine Abgabe in Kartons oder Taschen). Auch in diesem Jahr werden die Altkleider an den Garagen hinter der Kirche gesammelt. Die Zufahrt mit dem PKW ist auf dem Weg zwischen der GeWoBau-Zentrale und der Lutherkirche möglich. Bereits im Voraus danken wir herzlich für Ihr Engagement. Kontakt- und Informationsadresse für Bethel im Internet: www.bethel.de Tanja Happel
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Musik und Texte zur Sterbestunde Jesu |
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Wie jedes Jahr findet auch diesen Karfreitag, am 6. April 2012, um 15.00 Uhr in der Luther-kirche eine musikalische Andacht zur Sterbestunde Jesu statt.
Dazu möchte ich
hiermit herzlich einladen. |
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Über die Auswirkungen des Singens auf die Gesundheit |
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Dass Musik auf den Menschen und sein Wohlbefinden eine große Wirkung hat, weiß man schon lange. Nicht umsonst hat z.B. schon im Alten Testament David durch sein Singen und Spielen auf der Harfe den schwermütigen König Saul besänftigt. |
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In den letzten Jahren fanden Forscher vermehrt heraus, dass es, was die Wir-kungen der Klänge auf den Menschen angeht, einen großen Unterschied macht, ob sie selber produziert werden oder ihnen nur zugehört wird. Wer gerne unter der Dusche oder beim Autofahren singt, stärkt ganz nebenbei sein Immunsystem – unabhängig davon, ob er zu schiefen oder lupenreinen Tönen neigt.
Gemeinschaft wird besonders stark beim gemeinsamen Singen erlebt. Der Puls und die Atmung werden reguliert. Sogar der Hormonhaushalt wird durch Musik beeinflusst. So zeigte es sich in einer Studie, dass sowohl beim eigenen Musizieren als auch bei der akustischen Aufnahme von Musik, das Stresshormon Cortisol abfällt. Beim aktiven Singen wurde aber zudem noch das Immunsystem positiv verändert, da man einen Anstieg der sogenannten Immunglobuline A feststellte. Bei den reinen Zuhörern gab es keine Veränderung des Immun-systems.
Außerdem
hatte sich bei den Sängerinnen und Sängern zusätzlich die Stimmung nach
einer einstündigen Chorprobe erheblich aufgehellt.
Alles gute
Argumente für das Singen, oder? Eine gute Gelegenheit dazu bietet unser Chor, das Ensemble für Liturgie und Gottesdienst (ELG), der sich immer mittwochs um 19.00 Uhr im Gemeindehaus zur Probe trifft. Frauen und Männer unterschiedlichen Alters und mit unterschied-lichen Vorkenntnissen üben sich in ganz unterschiedlichen Musikrichtungen von Klassik bis Pop und Gospel. Der Chor freut sich immer, wenn neue Gesichter dazukommen. Wann kommen Sie? Tun Sie sich doch ´was Gutes!
Übrigens:
Wer sich auf andere Weise musikalisch betätigen möchte (auch das ist
sicherlich gut für die Gesundheit!) ist auch im Martin Schlotz
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Rückblick und Vorschau |
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Am 5. Dezember 2011erwarteten alle Kinder sehnsüchtig und aufgeregt einen angekündigten Gast im „Roten Gewand“, den Nikolaus. Da seine Frau und Gehil-fin erkrankt war, wurde ein Helfer ge-sucht und in Steffen Weyrich, unserem Praktikanten, auch schnell gefunden! Mit dessen tatkräftiger Unterstützung |
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konnte der Nikolaus
jedem Kind einen gefüllten Nikolaussocken überreichen.
Als Dankeschön sangen die Kinder laut und herzlich das Lied
„Sei gegrüßt, lieber Nikolaus“. Am 22. Dezember 2011 feierten wir in der Luthergemeinde mit allen interessierten Kindern, Eltern, Erzieherinnen und Gemeindemitgliedern unseren Weihnachts-gottesdienst unter der Leitung von Frau Pfarrerin Hanne Köhler. Im Lichterglanz sangen wir Lieder wie „Wir tragen dein Licht“, “Im Advent, im Advent“ und „Alle Jahre wieder.“ An dieser Stelle herzlichen Dank an unseren Kantor Herrn Schlotz, der uns musi-kalisch begleitete. Wir danken allen Menschen, die mit uns und unserer Kita verbundenen sind und uns im Jahr 2011 tatkräftig unterstützten und begleiteten.
Ab 11. Juni 2012 starten wir mit einer Projektwoche. In Kleingruppen werden verschiedene Aktivitäten (z.B. Theater, Tanz, Musik u.v.m.) angeboten. Die Ergebnisse werden dann am Freitag 15. Juni 2012 allen Eltern und Interessierten vorgestellt. Sylvia Klier
Spendenaktion „Brot für die Welt“ Bei der 53. Aktion „Brot für die Welt“ kamen insgesamt an Kollekten und Spenden von den Gemeindegliedern 7.493,37 Euro zusammen und wurden weitergeleitet.
Im Namen der Menschen in den Ländern des Südens, die in den Projekten „ Land zum Leben – Grund zur Hoffnung„ gestärkt werden, danken wir recht herzlich.
Gedanken vor der goldenen Konfirmation 50 Jahre liegen zwischen meiner Konfirmation und der diesjährigen Goldenen Konfirmation; 50 Jahre, die im Rückblick so schnell vergangen sind, und die doch fast mein ganzes Leben beinhalten. Ich erinnere mich noch gut, wie aufgeregt ich vor dem ersten Abendmahl war, an die anschließende Feier zu Hause und die vielen Geschenke und Glückwünsche. Bei der Vorbereitung für diesen Artikel fand ich auch noch Briefe und Karten, die ich anlässlich meiner Konfirmation erhalten hatte. Auf vielen waren auch die Geschenke vermerkt, und ich wollte es kaum glauben, da stand tatsächlich: „Ein Ring Fleischwurst als Geschenk von unserem Metzger“! Ich bin sicher, dass sie gut geschmeckt hat. „Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstest“(Jesaja 6613),,das ist der Spruch in meiner Urkunde. Ich mag diesen Spruch und habe mich bei vielen Anlässen daran erinnert. Wenn ich zurück denke bin ich dankbar, dass ich immer einen Menschen an meiner Seite hatte, der mich in schwierigen und traurigen Situationen getröstet hat. Und dass ich ebenfalls Trost spenden konnte, wenn Angehörige und Freunde in Not waren. Ich freue mich auf die Goldene Konfirmation und die Gelegenheit, ehemalig Konfirmanden – heute spricht man ja von Konfis! - noch einmal zu treffen. Gabriele Rachow
Ein langer Weg (zur Goldenen Konfirmation) Ein langer Weg –
durch Leid und Glück Doch klagen wir dir, Gott, auch Leid,
Wir denken voller
Dankbarkeit Wir sind getauft, sind konfirmiert,
Und für die Liebe
danken wir, Ein langer Weg – durch Leid und
Glück
Text: Eugen Eckert;
Rechte beim Urheber
Die Karwoche und Ostern 2012 in der Luthergemeinde Am Palmsonntag, 01. April 2012 um 10.30 Uhr, wird besonders des Einzugs Jesu nach Jerusalem gedacht und in vielen Gemeinden die goldene Konfirmation begangen. Auch in der Luthergemeinde feiern wir an diesem Tag die goldene Konfirmation. Am Gründonnerstag, 05. April 2012 um 19.00 Uhr, wird in einem Feierabend-mahl des Abendmahls Jesu gedacht. Wir kommen dabei entweder in der Kirche oder im Saal an Tischen zusammen, um diesem Aspekt des geschwisterlichen Mahls besonders zu gedenken. |
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Mit dem Gründonnerstag verbindet sich eine Vielzahl von Bräuchen. Die Farbe Grün, die zuerst auffällt, lässt mitschwingen, dass im jüdischen Passah Kräuter dabei waren; ebenso auch die jahreszeitlichen ersten Gemüse und Kräuter nach dem entbeh-rungsreichen Winter. Wir essen auch dieses Mal im Verlauf des Gottesdienstes miteinander Kartoffeln mit grüner Sauce. Möglich ist auch eine Bedeutungswandlung vom ursprünglichen mittelhoch-deutschen gronan=greinen, trauern und zum farbklanglichen Grün hin. |
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An Karfreitag, 06. April 2012 um 10.30 Uhr, feiern wir einen Gottesdienst mit Abendmahl und gedenken der Ermordung Jesu, dessen Liebe so groß war, dass er bis zum Letzten mit den Menschen ging. Ebenfalls an Karfreitag um 15.00 Uhr begehen wir die Todesstunde Jesu in einer musikalischen Andacht in der Kirche. Am Ostersonntag, 08. April 2012 um 07.00 Uhr, feiern wir die Auferweckung Jesu aus dem Tod. Wir beginnen am Osterfeuer und ziehen dann in die Kirche ein, zünden die neue Osterkerze an und alle nehmen davon das Licht für die eigene Osterkerze. Im Anschluss laden wir zum Osterfrühstück in das Gemeindehaus ein. Am Ostermontag, 09. April 2012 um 10.30 Uhr, findet ein weiterer Gottesdienst mit Abendmahl statt. Pfarrer Franz Reike
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Konfirmation in der Luthergemeinde am 03. Juni 2012 um 10.30 Uhr Vorname Nachname Vorname Nachname
Dennis
Arlt Lara
Kersten
Wir wünschen allen Konfirmandinnen und Konfirmanden und ihren Familien ein harmonisches Fest und für die Zukunft Glück und Gottes Segen. Pfarrer Franz Reike und der Kirchenvorstand der Ev. Luthergemeinde
17 Mädchen und 16 Jungen suchen nach Stärke auch in der Schwäche. Diese KonfirmandInnen tun das, weil wir uns mit der diesjährigen Losung aus dem 2. Korintherbrief vertraut machen:
MEINE KRAFT IST IN DEN SCHWACHEN MÄCHTIG! |
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Paulus will stark sein und mit seinen Lei-stungen
angeben und stolpert über seinen Wir haben versteckte Behinderungen kör-perlicher, seelischer und geistiger Art. Oder heißt es: “Wir haben alle Behinderungen oder Handikaps?“ Egal, Paulus meint, an diesen Stellen können wir angeblich was |
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| lernen. Dazu
machen wir uns auf den Weg, um uns und Andere kennen zu lernen.
Am 22. März 2012 fahren die 33 Konfis, die 10 jugendlichen Teamer und 5 Erwach-sene in die Jugendherberge nach Korbach zur Konfifreizeit. Neben den Konfirmandenstunden im Gemeindehaus wollen wir dann am Pfingst-montag im Gottesdienst verkündigen was uns eingefallen, aufgefallen und zugefallen ist. Am Samstag, dem 02. Juni 2012, um 19 Uhr feiern wir das Abendmahl zur Konfir-mation. Und am Sonntag, dem 03. Juni 2012 um 10.30 Uhr ist dann Konfirma-tionsgottesdienst. Wir sind auf dem Weg, unsere Stärken und Schwächen zu entdecken und zu schau-en, ob Gott was damit anfangen kann. In den Gottesdiensten lassen wir uns das auch von diesem Graffiti sagen. Pfarrer Franz Reike |
Angebot für Kindergottesdienste in der Matthäusgemeinde
Wie bereits im letzten Gemeindebrief angekündigt, besteht die Möglichkeit, dass die Kinder der Luthergemeinde am Kindergottesdienst der Matthäusgemeinde teilnehmen.
In der Regel finden die Gottesdienste am letzten Samstag im Monat von 14.30 – 17.00 Uhr im Gemeindehaus am Böllenseeplatz 14 statt.
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Wenn Sie Interesse am gesamten Gemeindebrief haben, können Sie ihn durch Anklicken des nebenstehenden Bildes als PDF-Datei herunterladen. |